ORAFOL wurde im Rahmen der heutigen Preisverleihung des Best Managed Companies Awards 2026 in Frankfurt am Main erneut für eine exzellente Unternehmensführung ausgezeichnet. Die von Deloitte Private, UBS und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verliehene Auszeichnung würdigt Unternehmen des deutschen Mittelstands, die in den vier Kernbereichen Strategie, Produktivität & Innovation, Kultur & Commitment sowie Governance & Finanzen herausragend performen.
ORAFOL zählt damit zu den wenigen Unternehmen, die den Award bereits mehrfach erhalten haben, und trägt weiterhin den Goldstatus des Gütesiegels „Best Managed Companies“, das in über 45 Ländern vergeben wird und seit 2018 auch in Deutschland etabliert ist.
Die erneute Auszeichnung würdigt insbesondere die konsequente strategische Weiterentwicklung des Unternehmens im Rahmen des langfristigen Transformations- und Investitionsprogramms „Roadmap 2030: Zukunft gestalten“.
Im Zentrum der strategischen Ausrichtung steht die Verbindung von industrieller Stärke am Heimatstandort und globaler Expansion. Am Stammsitz in Oranienburg investiert ORAFOL im Zeitraum 2026–2030 235 Millionen Euro in den Ausbau seiner Produktions- und Technologiebasis.
Bereits im Jahr 2025 hatte das Unternehmen Investitionen in Höhe von 150 Millionen Euro bis 2027 kommuniziert. Die frühzeitige Definition weiterer Investitionsschritte für die Jahre 2028 bis 2030 unterstreicht die langfristige strategische Planungssicherheit und konsequente Ausrichtung auf nachhaltiges Wachstum. Genau diese Fähigkeit zur vorausschauenden, strukturierten Unternehmensführung in den Bereichen Strategie, Produktivität & Innovation, Kultur & Commitment sowie Governance & Finanzen wurde nun auch im Rahmen des Best Managed Companies Awards 2026 ausdrücklich gewürdigt, mit dem ORAFOL erneut als eines der exzellent geführten Unternehmen ausgezeichnet wurde.
„Die Auszeichnung bestätigt meinen Anspruch, unsere Zukunft selbst zu gestalten“, erklärt Holger Loclair, Chairman & CEO von ORAFOL. „Sie ist zugleich eine Anerkennung für die Leistung unseres Management-Teams und die Stärke unserer gesamten Organisation. Wachstum entsteht bei ORAFOL aus Disziplin und der Bereitschaft, konsequent zu investieren – in Oranienburg und weltweit.“
Dr. Loclair betont zugleich die besondere Bedeutung der finanziellen und strategischen Unabhängigkeit des Unternehmens sowie auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der globalen Produktionsstruktur.
Neben den Investitionen am Stammsitz treibt ORAFOL seine internationale Expansion gezielt voran. Dazu zählen Erweiterungen in Tochtergesellschaften in Europa, den USA und Asien. Ein wichtiger Meilenstein wurde im April 2026 mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent (LOI) mit der Gyeonggi Province erreicht. Die Vereinbarung umfasst eine Investition von 60 Millionen US-Dollar für die erste Ausbaustufe eines neuen Produktionsstandorts im Großraum Seoul – einem der führenden Technologie- und Industriezentren Asiens.
Die ORAFOL Roadmap 2030 bündelt diese Aktivitäten zu einem integrierten strategischen Ansatz aus Reinvestition, Wachstum und globaler Weiterentwicklung. Es bildet die Grundlage für die langfristige Positionierung des Unternehmens als technologisch führender, international ausgerichteter Industriekonzern.