Dr. Dietmar Woidke (Ministerpräsident des Landes Brandenburg) und Dr. Holger Loclair (Chairman & CEO der ORAFOL Group)
Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat den Stammsitz der ORAFOL Gruppe in Oranienburg besucht und sich mit ORAFOL Chairman & CEO Dr. Holger Loclair über den aktuellen Investitionszyklus (2025-2027) des Unternehmens sowie den Stand des Bauvorhabens „Halle 14“ ausgetauscht. Der Besuch unterstreicht die Bedeutung des Familienunternehmens für den Industriestandort Brandenburg und das gemeinsame Interesse von Politik und Wirtschaft an verlässlichen Rahmenbedingungen für den Brandenburger Mittelstand.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Investitionen von ORAFOL in Höhe von insgesamt 150 Millionen Euro in Brandenburg, die ORAFOL allein am Stammsitz Oranienburg von 2025 bis 2027 investiert. Mit dem neuen Produktionsareal „Halle 14“ entsteht ein zukunftsweisendes Produktionsareal mit hochautomatisierten und digitalisierten Fertigungstechnologien „Made in Germany“.
Das Projekt startet planmäßig in die Bauphase. Anfang Januar 2026 erhielt ORAFOL die erforderliche Baugenehmigung. Ministerpräsident Woidke hob hervor: „Die zügige und effiziente Umsetzung des Genehmigungsverfahrens zeigt die Leistungsfähigkeit unseres Landes, wenn Politik, Verwaltung und Unternehmen konstruktiv zusammenarbeiten. ORAFOL steht exemplarisch für die Erfolgskraft unserer Wirtschaft. Mit seinen Investitionen trägt es dazu bei, Beschäftigung zu sichern, Wertschöpfung zu schaffen und die industrielle Basis Brandenburgs nachhaltig zu stärken. Als Landesregierung stehen wir fest an der Seite der Industrie – gemeinsam können wir viel bewegen.“
Dr. Holger Loclair, Chairman & CEO ORAFOL, erklärte: „Wir bei ORAFOL benötigen keine Förderung. Wir haben die Mittel und die Ideen, um aus eigener Kraft langfristig zu wachsen – hier in Oranienburg und weltweit. Was wir an der Schnittstelle zur Brandenburger Landespolitik brauchen, ist die Sicherheit, dass wir in die gleiche Richtung blicken. Und das ist aktuell der Fall.“
Der Besuch machte deutlich, wie wichtig politische Verlässlichkeit gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist. Unternehmen, die trotz steigender Kosten und globaler Unsicherheiten investieren, benötigen klare Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und effiziente Verfahren. ORAFOL setzt mit seinen Investitionen ein starkes Signal für Wachstum, industrielle Innovationskraft und den Standort Brandenburg.
Mit dem Bau der Halle 14 und den umfangreichen Investitionen in Automatisierung und Digitalisierung bekennt sich ORAFOL langfristig zu seinem Heimatstandort Oranienburg und stärkt zugleich die Position Brandenburgs als Industrie- und Technologieland.