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ein Unternehmen für Familien

Drei Generationen, eine Firma: Familie Arnold zwischen Lager, Versand und Zukunftsplänen. Bei ORAFOL verbinden die Arnolds seit drei Generationen Beruf und Familie. Oliver Arnold leitet ein Team im Versand, sein Sohn Erik startet in die Ausbildung zum Lagerlogistiker, und Oliver Arnolds Schwiegermutter Manuela Henne, die vor fast 30 Jahren den Anfang machte, freut sich auf den baldigen Ruhestand. Ein Gespräch über Vertrauen, Motivation und die kleinen Momente, die die Arbeit zu etwas Persönlichem machen.

LINKS: OLIVER ARNOLD NEBEN SEINEM SOHN ERIK ARNOLD UND DER SCHWIEGERMUTTER MANUELA HENNE.

Herr Arnold, Sie arbeiten seit 2005 bei ORAFOL. Wie ist es dazu gekommen und welche Rolle hat Ihre Schwiegermutter dabei gespielt?

Ich kannte ORAFOL natürlich. Die Firma ist der größte Arbeitgeber in Oranienburg. Als ich 2005 auf Jobsuche war, habe ich mich mit meiner Schwiegermutter unterhalten, die schon seit 1996 im Unternehmen ist. Was sie mir von der Arbeit und dem Betriebsklima erzählt hat, war so positiv, dass ich mich beworben habe. Ich habe im Bereich Graphic Solutions als Kommissionierer und Packer angefangen. Heute bin ich Teamleiter im Versand und damit der Vorgesetzte meiner Schwiegermutter, die in meinem Team arbeitet.

Drei Generationen im selben Unternehmen: Wie fühlt sich das an, Herr Arnold?

Wir alle können Arbeit und Privates gut trennen. Man begegnet sich im Laufe des Tages, aber Erik arbeitet in einer anderen Abteilung und momentan gibt es keine größeren Berührungspunkte. Ich freue mich aber natürlich darauf, wenn er während seiner Ausbildung auch in meine Abteilung kommt.

VATER UND SOHN BEI DER ARBEIT. OLIVER ARNOLD UNTERSTÜTZT ERIK GERNE BEI FRAGEN.

Erik, wie ist es, wenn der eigene Vater in derselben Firma arbeitet? Hilft das oder ist das manchmal auch eine Herausforderung?

Es hat Vorteile, dass er sich so gut in der Firma auskennt. Ich kann zum Beispiel einfach mal kurz eine Frage stellen.

Erik, Sie sind die dritte Generation Ihrer Familie bei ORAFOL. Wie kam es dazu?

Ich war mit meinem Vater 2022 bei einem Ausbildungstag in der Firma. Die Abläufe und Aufgaben im Bereich Logistik fand ich so spannend, dass ich dort zuerst einen Ferienjob und dann ein Praktikum gemacht habe. Nach meinem Schulabschluss habe ich die Ausbildung zum Lagerlogistiker begonnen und bin jetzt im ersten Lehrjahr. 

IN HALLE 3 WERDEN ORAFOL-SPEZIALFOLIEN FÜR DEN VERSAND IN DIE GANZE WELT VORBEREITET.

Frau Henne, Sie gehen bald in Rente. Wie hat sich die Arbeit bei ORAFOL über die Jahre verändert?

Es gibt viele Neuerungen. Es läuft fast nichts mehr wie früher und nicht alles fällt einem leicht. Da ist es gut, dass Führungskräfte wie Oliver jederzeit bereit sind, neue Abläufe zu erklären. Das macht er aber natürlich nicht nur für mich. Bei ORAFOL werden ältere Mitarbeitende grundsätzlich unterstützt und „mitgenommen“.

Erik, würden Sie jungen Menschen empfehlen, zu ORAFOL zu kommen?

Auf jeden Fall! Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten und es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Ich habe auch meinen Freunden dazu geraten, sich hier zu bewerben. Einigen ist ORAFOL noch kein Begriff. Das würde ich gerne ändern.

ERIK IST ALS AUSZUBILDENDER ZUR FACHKRAFT FÜR LAGERLOGISTIK HÄUFIG MIT DEM STAPLER UNTERWEGS.

Herr Arnold, was schätzen Sie an ORAFOL?

ORAFOL ist ein Familienunternehmen, das macht sich in flachen Hierarchien und dem Umgang miteinander bemerkbar. Die Firma ist ein spannendes, zukunftsorientiertes Unternehmen, das mir einen sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz bietet. An meinem Werdegang vom Kommissionierer und Packer zum Teamleiter ist außerdem zu sehen, wie intensiv Mitarbeitende gefördert werden – vorausgesetzt, sie haben Lust dazu, sich einzubringen.

Erik, was motiviert Sie?

Der kurze Weg zur Arbeit hier in der Region ist ein Vorteil. Und natürlich ist die Ausbildung spannend und die Arbeitsatmosphäre gut.

FAMILIE ARNOLD: ZWISCHEN LAGER, VERSAND UND ZUKUNFTSPLÄNEN.

Herr Arnold, gibt es Momente, die Ihnen besonders zeigen, dass ORAFOL mehr als nur ein Arbeitsplatz ist?

Beim Family & Friends Day zum Beispiel öffnet ORAFOL die Türen für Angehörige und Freunde zu exklusiven Führungen über das Werksgelände und durch die Produktionshallen. Aber auch an Ausbildungstagen oder beim traditionellen Drachenbootrennen in Oranienburg – da wird aus dem Familienunternehmen ein Unternehmen für Familien.

Frau Henne, Sie sind seit Jahrzehnten mit dem Unternehmen verwurzelt, freuen Sie sich trotzdem auf die Rente?

Natürlich. Ich freue mich darauf, mehr Zeit mit meinen Enkeln zu verbringen und neue Reiseziele zu entdecken. Der Draht zu ORAFOL bleibt ja durch Oliver und Erik bestehen.

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